Änderungsmanagement (Change Management)

Dem Änderungsmanagement (Change Management) kommt im Projekt eine Schlüsselrolle zu. Prinzipiell sind Änderungen in Projekten (vor allem bei längeren Laufzeiten) etwas ganz Normales. Auch können immer unvorhersehbare Ereignisse eintreten, die eine Anpassung im Projekt notwendig machen. Es muss ja nicht immer gleich eine Covid Pandemie sein.

Vielmehr liegt es im Wesen von Projekten, dass zum Projektstart noch nicht alle wesentlichen Entwicklungen exakt vorhersehbar sind.

Herausforderungen an das Änderungsmanagement

Die Herausforderung im Änderungsmanagement ist es so früh als möglich Änderungswünsche zu kategorisieren und zu priorisieren. Jeder Änderungswunsch muss auf Auswirkungen des magischen Dreiecks (Leistungsumfang, Kosten und Zeit) geprüft werden. Nur wenn ein echter Mehrwert für das Projekt gegeben ist, soll die Änderung auch innerhalb der Projektlaufzeit umgesetzt werden.

Der Änderungsprozess

Egal nach welcher Methode (PMI, IPMA, Prince2 etc.) sie im Projekt vorgehen, alle haben einen strikten, transparenten und strukturierten Prozess für die Art und Weise, wie mit Änderungen im Projekt umzugehen ist.

Verantwortlich für eine prozesskonforme Abwicklung von Änderungen (Changes) im Projekt ist der Änderungsmanager (Change Manager oder Änderungsinitiator). Dieser steuert und dokumentiert (am besten ab Projektbeginn) sämtliche Änderungen. Auch abgelehnte Änderungen werden dokumentiert, denn nicht selten werden diese nach Projektende im Zuge eines Folgeprojektes umgesetzt.

Leistungen:

Als PMI zertifizierter Projektmanager (PMP) übernehme ich die Schlüsselrolle eines Änderungsmanagers (Change Manager, Änderungsinitiators).